Gottesdienst am 13.5., Sonntag Rorate mit Pfarrerin David

Das Gebet

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Der Predigttext:
Römer 8, 22 – 27
22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit
uns seufzt und sich ängstet.
23 Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als
Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der
Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes.
24 Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber,
die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was
man sieht?
25 Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir
darauf in Geduld.
26 Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir
wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich’s gebührt; sondern der
Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen.
27 Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes
gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt.

Soweit nach Luther, weil aber schwer zu verstehen, hier auch noch nach
der Revidierten Elberfelder Übersetzung:
22 Denn wir wissen, daß die ganze Schöpfung zusammen seufzt und zusammen
in Geburtswehen liegt bis jetzt.
23 Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir die
Erstlingsgabe des Geistes haben, auch wir selbst seufzen in uns selbst
und erwarten die Sohnschaft: die Erlösung unseres Leibes.
24 Denn auf Hoffnung hin sind wir errettet worden. Eine Hoffnung aber,
die gesehen wird, ist keine Hoffnung. Denn wer hofft, was er sieht?
25 Wenn wir aber das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir mit
Ausharren.
26 Ebenso aber nimmt auch der Geist sich unserer Schwachheit an; denn
wir wissen nicht, was wir bitten sollen, wie es sich gebührt, aber der
Geist selbst verwendet sich für uns in unaussprechlichen Seufzern.
27 Der aber die Herzen erforscht, weiß, was der Sinn des Geistes ist,
denn er verwendet sich für Heilige Gott gemäß.

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Gottesdienst am 29.4.

Auferstanden! Konfi-TV live aus der Messiaskapelle.

Predigtreihe Markusevangelium, Teil 6 von 6

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Der heutige Gottesdienst setzte den Schluß- und Höhepunkt unter die Markus-Predigtreihe. Peter Rettinger gestaltete den Gottesdienst mit den Konfirmandinnen und Konfirmanden. Da war es nicht verwunderlich, daß der Sprache der jungen Leute durch Verwendung der Volxbibel Rechnung getragen wurde. Da “fährt Jesus nicht gen Himmel” sondern wird “in den Himmel gebeamt”. Wie auch immer wir das sagen, wir feiern den Auferstandenen!

Wer den Predigttext in dieser hypermodernen Fassung lesen möchte, kann unter nachfolgendem Link Markus 16 aufschlagen:

http://wiki.volxbibel.com/Markus_16

Auf Anfrage sind alle 6 Teile der Predigtreihe als Manuskript oder auf CD erhältlich.

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Gottesdienst am 22.4., Lektor Zagler

Predigtreihe Markusevangelium

Teil 5 von 6

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