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Die schwedische Diakonisse Greta (Ebba) Andrén wurde am 4. März 1909 in Marstrand geboren und gehörte seit 1929 dem Diakonissenhaus in Göteborg an. Im Dienste der Schwedischen Israelsmission (Svenska Israelsmissionen) hat sie von 1934 bis 1941 in deren Wiener Station ihn der Seegasse 16 gearbeitet.

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Franz Delitzsch wurde am 23. 2. 1813 in Leipzig geboren, wo er später von einem jüdischen Buchhändler erzogen wurde. Dort entwickelte sich bei ihm seine Liebe zur jüdischen Literatur. Nach seinem Studium wurde er allmählich Professor in Leipzig (1844), in Rostock (1846), in Erlangen (1850) und später wieder in Leipzig (1867) und galt als großer Kenner der rabbinischen Literatur.

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Der deutsche Sozialpfarrer jüdischer Abstammung Friedrich Forell stammte aus Breslau. Als er 1933 seine Heimat verlassen mußte, kam er nach Wien und übernahm dort bis 1938 die Leitung der Schwedischen Israelsmission.

Nach dem “Anschluß” mußte er fliehen und gelangte über Prag und Schweden nach Paris. Dort, und später in New York (unter dem Namen Reverend Frederick J. Forell, D.D.) ist er in der Flüchtlingshilfe und in der Arbeit unter Juden tätig.

 

Göte Hedenquist (geboren 29. 4. 1907) leitete die Schwedische Mission in Wien von 1936 bis 1940.

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Der Wiener Religionsprofessor Hans Haberl galt zu seiner Zeit als einer der bedeutendsten evangelischen Theologen mit ökumenischer Erfahrung. Vor dem Ersten Weltkrieg betrieb er das Zustandekommen des Evangelischen Zentralvereins für Innere Mission in Österreich und ist somit neben Pfarrer Theodor Zöckler (ein Schüler von Franz Delitzsch in Leipzig) einer der Pioniere der Inneren Mission.

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Dr. Hans Jaquemar entstammte einer Hugenottenfamilie aus Sedan, die 1779 wegen der Verfolgung in Frankreich über Erlangen nach Wien gekommen war. Die Familie beteiligte sich maßgeblich am Aufbau der Wiener evangelischen Gemeinden, die durch das Toleranzpatent Kaiser Josefs II (1781) möglich wurden.

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Johannes Jellinek wurde am 4. Februar 1899 geboren. Bereits als Pfarrer der österreichischen Evangelischen Kirche war er Repräsentant der Schwedischen Israelsmission in Wien.
1941 wurde er zum Generalsekretär des Gesamtwerkes der Schwedischen Israelsmission in Stockholm berufen.

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Im Jahre 1935 mußte das seit  1886 bestehende „Institutum Judaicum Delitzschianum“ (begründet und benannt nach Franz Delitzsch, 1813-1890, u.a. Übersetzung des Neuen Testaments ins Hebräische) seine Pforten in Leipzig schließen. Der Vorstand der Schwedischen Mission in Stockholm lädt hierauf den Leiter des Instituts, Dr. Hans Kosmala ein, seine Arbeit in Wien fortzusetzen.

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Die schwedische Diakonisse Anna-Lena Peterson (geboren am 24. 3. 1904) trat 1938 in den Dienst der Schwedischen Israelsmission und kam noch im Sommer des selben Jahres nach Wien, wo sie mit der Leitung des “Schwedenheims” in Weidling bei Wien beauftragt wurde.

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Dr. Felix Propper, geboren 1894, wurde im Alter von 21 Jahren getauft. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften erhielt er 1928 die Zulassung als Rechtsanwalt. 1939 gelang seiner Frau und den Kindern durch Vermittlung der Schwedischen Mission die Flucht nach Schweden. Er selbst flüchtete 1939 über Italien nach Frankreich, wo er 1941 in Clermont-Ferrand mit dem Studium der evangelischen Theologie begann.

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