Currently viewing the category: "Nach dem Krieg"

1946 (Februar) – 1951

Schwester Anna-Lena Peterson kehrt im Auftrag von „Rettet das Kind“  (Rädda Barnen) nach Wien zurück. Das Haus in der Seegasse wird von “Rettet das Kind” und dem Schwedischen Roten Kreuz verwendet. Renovierung des Hauses mit Hilfe der Gemeinde Wien.

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Am 1. Oktober 1972 fand anläßlich des 50-jährigen Bestehens der Schwedischen Mission in Wien in der Messiaskapelle ein Festgottesdienst statt. Die Festpredigt hielt der Vorsitzende der Schwedischen Mission, Bischof Dr. Sven Silén.

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Die schwedische Diakonisse Anna-Lena Peterson (geboren am 24. 3. 1904) trat 1938 in den Dienst der Schwedischen Israelsmission und kam noch im Sommer des selben Jahres nach Wien, wo sie mit der Leitung des “Schwedenheims” in Weidling bei Wien beauftragt wurde.

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Dr. Felix Propper, geboren 1894, wurde im Alter von 21 Jahren getauft. Nach dem Studium der Rechtswissenschaften erhielt er 1928 die Zulassung als Rechtsanwalt. 1939 gelang seiner Frau und den Kindern durch Vermittlung der Schwedischen Mission die Flucht nach Schweden. Er selbst flüchtete 1939 über Italien nach Frankreich, wo er 1941 in Clermont-Ferrand mit dem Studium der evangelischen Theologie begann.

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Pfarrer Adolf Rücker verkörperte in seiner Person die Verbindung zwischen den schwedischen Wurzeln der Messiaskapelle und deren zukünftiger Entwicklung zur Predigtstation der evangelischen Pfarrgemeinde Wien – Innere Stadt. Als Pfarrer baute und belebte er die evangelische Gemeinde im Alsergrund.

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