| Göte Hedenquist |
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Göte Hedenquist (geboren 29. 4. 1907)
leitete die Schwedische Mission in Wien von 1936 bis 1940. Über diese
Zeit berichtet er in seinem Buch: "Undan förintelsen - Svensk hjälpverksamhet
i Wien under Hitlertiden" ("Der Vernichtung entronnen - Schwedische
Hilfeleistung in Wien während der Hitlerzeit" - Verbum Verlag, 1983)
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Nach dem Krieg arbeitet er im Weltkirchenrat in Genf und wird Leiter des Gesamtwerkes der Schwedischen Israelsmission in Stockholm. Für seine Verdienste während des Nazi-Regimes und in der Nachkriegszeit wurde im die Ehrendoktorwürde der Universität Münster verliehen.
Bei einem Gottesdienst, den Göte Hedenquist
am Ostermontag des Jahres 1971 in der Messiaskapelle hält, führt
er nicht nur Pfarrer Adolf Rücker
in sein Amt als Prediger und Seelsorger ein, sondern übergibt auch
das aus Schweden zurückgekehrte Altarbild
wieder der Gemeinde in der Seegasse (Auszug
aus der Predigt).
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von W. Zagler; letzte Änderung: 31.12.2001